Wei­ßen­städ­ter See

Der Weißenstädter See ist mit ca. 50 ha der größte See im Herzen des Fichtelgebirges. Ein beliebtes Ausflugsziel für Alt und Jung!

Weissenstädter See

Dies ist einer von 11 Standorten der Weißenstädter digitalen Stadtführung.

Weis­sen­städ­ter See und der Ber­li­ner Bär
Tran­skript anzeigen

Der Wei­ßen­städ­ter See ist mit ca. 50 Hekt­ar der größ­te See im Her­zen des Fich­tel­ge­bir­ges. Ein belieb­tes Aus­flugs­ziel für Alt und Jung. Der künst­lich gestau­te Wei­ßen­städ­ter See liegt am Ober­lauf der Eger und wird von ihr und dem Höl­len­bach gespeist. His­to­risch inter­es­sant ist, dass der See im Jahr 1976 wie­der dort ange­legt wur­de, wo sich ursprüng­lich der Wei­ßen­städ­ter Stadt­wei­her befand. Die­ser wur­de im Jahr 1820 ver­kauft, in Flur­stü­cke auf­ge­teilt und tro­cken­ge­legt. Die Stadt kauf­te die Grund­stü­cke Mit­te der 1970er Jah­re zurück und leg­te den nun aus­schließ­lich der Frei­zeit die­nen­den See wie­der an. Der all­seits zugäng­li­che See bie­tet dem Besu­cher Ent­span­nung, Erho­lung und eine Fül­le von Sport­mög­lich­kei­ten. Der bequem begeh­ba­re 4 km lan­ge Ufer­weg zählt bei Jung und Alt zu den meist­be­such­ten Spa­zier­we­gen im Fich­tel­ge­bir­ge. Er ist bar­rie­re­frei und eig­net sich des­halb bes­tens für Roll­stuhl­fah­rer oder Besu­cher mit Kin­der­wa­gen. Segeln und Sur­fen ist in der aus­ge­wie­se­nen Sport­zo­ne zuläs­sig. Idea­ler Zugang für die­se Akti­vi­tä­ten ist der Groß­park­platz im Süd­wes­ten des Sees. Hier befin­det sich auch das Gelän­de des Hes­si­schen Segel­ver­eins. Der Betrieb von Boo­ten mit Motor­an­trieb ist nicht erlaubt. Die Umge­bung des Sees ist wie geschaf­fen dafür, die Ruhe in der Natur und die Har­mo­nie der Land­schaft auf sich wir­ken zu las­sen. Gön­nen Sie sich eine Rast auf einer der vie­len Bän­ke um den See und genie­ßen Sie den herr­li­chen Blick auf den Gro­ßen Wald­stein und den Schnee­berg, den höchs­ten Berg Nord­bay­erns. Am Ufer­weg um den Wei­ßen­städ­ter See steht auch die Sta­tue des Ber­li­ner Bären. Er erin­nert an die freund­schaft­li­che Ver­bin­dung mit Ber­lin-Span­dau. Der Ber­li­ner Bär von der Bild­haue­rin Lil­li Froh­lich, der bis zum Ende des Betriebs des Schul­land­heims in der Zufahrt zum Schul­land­heim stand und jahr­zehn­te­lang die Gäs­te begrüß­te, hat nun einen neu­en Stand­ort am Wei­ßen­städ­ter See erhal­ten. Hier soll er an die wun­der­ba­re freund­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit über mehr als fünf Jahr­zehn­te erin­nern. Im Jahr 1959 schenk­te die Stadt Wei­ßen­stadt dem Schul­land­heim­werk Span­dau ein Grund­stück am Fuße des Wald­steins, auf dem der Ver­ein bis 1961 ein Schul­land­heim errich­te­te und bis 2013 betrieb. In die­sen mehr als 50 Jah­ren haben nicht nur vie­le Ber­li­ner Schü­le­rin­nen und Schü­ler Wei­ßen­stadt und das Fich­tel­ge­bir­ge ken­nen­ge­lernt, son­dern sind auch zahl­rei­che freund­schaft­li­che Ver­bin­dun­gen zwi­schen Span­dau und Wei­ßen­stadt ange­knüpft worden.

Weißenstädter See am Abend
Wei­ßen­städ­ter See am Abend

Der künst­lich gestau­te Wei­ßen­städ­ter See liegt am Ober­lauf der Eger und wird von ihr und dem Hir­ten­bach gespeist. His­to­risch gese­hen inter­es­sant ist, dass der See im Jah­re 1976 wie­der dort ange­legt wur­de, wo sich ursprüng­lich der Wei­ßen­städ­ter Stadt­wei­her befand. Die­ser wur­de im Jahr 1820 ver­kauft, in Flur­stü­cke auf­ge­teilt und tro­cken gelegt. Die Stadt kauf­te die Grund­stü­cke Mit­te der 70er Jah­re zurück und leg­te den aus­schließ­lich der Frei­zeit die­nen­den See wie­der an.

Der all­seits zugäng­li­che See bie­tet dem Besu­cher Ent­span­nung, Erho­lung und eine Fül­le von Sport­mög­lich­kei­ten. Der bequem begeh­ba­re 4 km lan­ge Ufer­weg zählt bei Jung und Alt zu den meist­be­such­ten Spa­zier­we­gen im Fich­tel­ge­bir­ge, ist bar­rie­re­frei und eig­net sich des­halb bes­tens für Roll­stuhl­fah­rer oder Besu­cher mit Kin­der­wa­gen.

Segeln und Sur­fen ist in der aus­ge­wie­se­nen Sport­zo­ne zuläs­sig. Idea­ler Zugang für die­se Akti­vi­tä­ten ist der Groß­park­platz im Süd­wes­ten des Sees. Hier befin­det sich auch das Gelän­de des hie­si­gen Segel­ver­eins. Der Betrieb von Boo­ten mit Motor­an­trieb ist nicht erlaubt. Der Wei­ßen­städ­ter See bie­tet zahl­rei­che Was­ser­sport­mög­lich­kei­ten.

Die Umge­bung des Sees ist wie geschaf­fen dafür, die Ruhe in der Natur und die Har­mo­nie der Land­schaft auf sich wir­ken zu lassen.

Gön­nen Sie sich eine Rast auf einer der vie­len Bän­ke um den See und genie­ßen Sie den herr­li­chen Blick auf den Gro­ßen Wald­stein und den Schnee­berg, dem höchs­ten Berg Nordbayerns!

Der Ber­li­ner Bär am See

Am Ufer­weg um den Wei­ßen­städ­ter See steht auch die Sta­tue des Ber­li­ner Bären. Er erin­nert an die freund­schaft­li­che Ver­bin­dung mit Berlin-Spandau.

Erfah­ren Sie mehr über den Ber­li­ner Bären unter www​.weis​sen​stadt​.de.

Der Wei­ßen­städ­ter See früher

Standort

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von OpenStreetMap. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Weitere 10 Standorte der digitalen Stadtführung Weißenstadts erkunden.