Dich­ter­brun­nen in Weißenstadt

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Im Okto­ber 2021 wur­de der „Dich­ter­brun­nen“ in Wei­ßen­stadt offi­zi­ell eingeweiht. 

Der neue Platz liegt nahe des Wan­der­park­plat­zes am Anstieg zum Gal­gen­berg, dort wo der Jean-Paul-Wan­der­weg die Stadt ver­lässt. Er bie­tet Besu­chern einen Ruheort zwi­schen den Laub­bäu­men, der zum Ras­ten und zum Ver­wei­len in der Natur ein­lädt. Künf­tig könn­ten dort auch Lesun­gen am dafür vor­ge­se­he­nen Pult oder klei­ne­re Tref­fen stattfinden.

Nach Erzäh­lung von Man­fred Busch gab es bis in die 70er Jah­re dort ein natür­li­ches Brünn­lein, das jedoch in Ver­ges­sen­heit geriet nach­dem sein Zulauf dem Wege­bau zum Opfer fiel. Nun wur­de der Ort neu gestal­tet und das Brünn­lein wiederbelebt. 

Doch war­um eigent­lich Dich­ter­brun­nen? Die Bezeich­nung ver­weist auf die anlie­gen­den Stra­ßen, die bekann­te deut­sche Dich­ter im Namen tra­gen. Ein gro­ßer Dank geht an den Pro­jekt­trä­ger Klaus Hüt­tel­mey­er, der hier­durch einen wich­ti­gen Bei­trag zur Orts­ent­wick­lung geleis­tet hat und die Schirm­herr­schaft über­nimmt.
Das Hin­weis­schild spen­dier­te die Dru­cke­rei Späth­ling in Wei­ßen­stadt. Mit der Umset­zung und Gestal­tung der Anla­ge war Gar­ten­ge­stal­tung Peter Her­tel beauftragt.

Die Neu­ge­stal­tung erfolg­te im Rah­men eines För­der­pro­jek­tes über das Regio­nal­bud­get der ILE Gesun­des Fich­tel­ge­bir­ge.

Foto v.l.: Heinz Späth­ling, Man­fred Busch, Klaus Hüt­tel­mey­er, The­re­sia Pöschl, Peter Her­tel, Frank Dreyer.

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