Türen und Tore

Sie stam­men – hoch und breit – aus der Zeit, als vie­le Wei­ßen­städ­ter noch Land­wirt­schaft betrie­ben. Der Stall befand sich damals gleich hin­ter dem Haus. Um mit dem Wagen in den Hof zu kom­men, brauch­te man eine wei­te und hohe Ein­fahrt. Vie­le der gro­ßen, alten, mehr als 2 Meter brei­ten Haus­to­re sind schon ver­schwun­den. In der Zel­ler Stra­ße, am Markt­platz, in der Kir­chen­lami­t­zer Stra­ße und in der Wun­sied­ler Stra­ße aber gibt es noch eini­ge die­ser wun­der­ba­ren Zeu­gen aus einer Epo­che, als Wei­ßen­stadt noch ein Städt­chen war, des­sen Bür­ger eine klei­ne Land­wirt­schaft betrie­ben. Hoch, breit, mit star­ker Gra­nit­ein­fas­sung sind die­se Türen letz­te Zeu­gen alter Wei­ßen­städ­ter Stein­metz­kunst.