His­to­ri­sche Orts­schil­der aus Bad Wei­ßen­stadt am See zu ver­ge­ben – Gebo­te ab sofort möglich

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Mit der Aner­ken­nung als Heil­bad und der damit ver­bun­de­nen Umbe­nen­nung unse­rer Stadt von Wei­ßen­stadt zu Bad Wei­ßen­stadt am See wur­den im ver­gan­ge­nen Jahr sämt­li­che Orts­schil­der ausgetauscht.

Die dabei demon­tier­ten Ori­gi­nal-Orts­schil­der sol­len nun an inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, Samm­ler oder Hei­mat­ver­bun­de­ne ver­ge­ben wer­den. Hier­für wird kei­ne öffent­li­che Ver­stei­ge­rung durch­ge­führt. Statt­des­sen erfolgt die Ver­ga­be über ein stil­les Bieterverfahren.

Ins­ge­samt ste­hen 12 Orts­schil­der zur Verfügung:

2 × Wei­her­hö­fen
1 × Lehs­ten
2 × Birk
2 × Rup­perts­grün
1 × Grub
1 × Mei­er­hof
1 × Voits­um­ra
1 × Fran­ken
1 × Weißenstadt

Das Min­dest­ge­bot beträgt 50,00 Euro je Schild.

Inter­es­sier­te kön­nen ihr Gebot ent­we­der per E‑Mail an st.​weissenstadt@​weissenstadt.​de oder schrift­lich im Vor­zim­mer des Bür­ger­meis­ters im Rat­haus abge­ben. Bit­te geben Sie dabei Ihre per­sön­li­chen Daten inklu­si­ve Tele­fon­num­mer an, für wel­ches Schild Sie bie­ten und wie hoch Ihr Gebot ist.

Gebo­te kön­nen bis ein­schließ­lich Sonn­tag, 19. Juli, dem Sonn­tag des Wei­ßen­städ­ter Wie­sen­fes­tes, abge­ge­ben wer­den. Wäh­rend des Wie­sen­fes­tes besteht zudem die Mög­lich­keit, schrift­li­che Gebo­te ein­fach in die dafür bereit­ge­stell­te Wahl­ur­ne ein­zu­wer­fen. Online-Gebo­te per E‑Mail sind eben­falls bis zu die­sem Ter­min möglich.

Die Gebo­te wer­den ver­trau­lich behan­delt. Die Ver­ga­be erfolgt nach Ablauf der Frist jeweils an den Meist­bie­ten­den. Dabei erhal­ten die Bie­ter kei­ne Infor­ma­tio­nen dar­über, wie hoch die jeweils aktu­el­len Höchst­ge­bo­te sind.

Das Ergeb­nis der Ver­stei­ge­rung wird am Wie­sen­fest-Mon­tag, 20. Juli, im Rah­men der Ver­lo­sung des 200-Euro-Gut­scheins bekannt gegeben.

Wich­ti­ger Hin­weis: Die ange­bo­te­nen Orts­schil­der befin­den sich in gebrauch­tem Zustand. Sie wei­sen die übli­chen Gebrauchs­spu­ren auf und sind teil­wei­se durch die Demon­ta­ge beschä­digt wor­den. Die Schil­der wer­den daher in ihrem aktu­el­len Zustand abge­ge­ben. Das Aus­se­hen und der Zustand ent­spre­chen den auf den bei­gefüg­ten Bil­dern dar­ge­stell­ten Exemplaren.

Der Erlös der Ver­stei­ge­rung kommt der Orga­ni­sa­ti­on „Hel­fer vor Ort“ zugute. 

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