Voitsumra

Früher
1633 erlebte es während des 30-jährigen Krieges seine schwerste Zeit, als es von Soldaten, meist „Pollaken und Kroaten“, angezündet wurde und dabei 13 Männer erschossen wurden. 1499 bestand es schon mit 10 halben und einem ganzen Hof. 1755 hat die Hausnummer 1 die „Gastwirschaftsgerechtigkeit“ für den „Weißen Hirschen“ erhalten. Voitsumra war früher die westlichste Gemeinde des Landkreises Wunsiedel. 1978 wurde es nach Weißenstadt eingemeindet. 1346 ist es als „Voytensumeraw“ urkundlich erstmals erwähnt. 1625 litt es sehr unter der Pest.

Heute
Voitsumra liegt südwestlich des Weißenstädter Sees. Das Straßendorf hat mittig einen grünen Anger und ist landwirtschaftlich geprägt.
Heute gibt es in Voitsumra bei 116 Einwohnern noch 3 Bauernhöfe.

Kinderspielplatz

Höhenlage
Voitsumra 635-645 m ü. NN

Luftaufnahme Voitsumra

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