Ruppertsgrün

Früher
Schon 1346 wird es urkundlich genannt. 1499 hatte es 8 Höfe. 1525 wütete hier die Pest fürchterlich. Im 30-jährigen Krieg musste Ruppertsgrün schwere Schäden erleiden. Damals wurde es letztendlich von seinen Bewohnern verlassen und erst wieder 1661 belebt. 1676 war es noch ringsum von Wald umgeben. 1840 brannten 8 Gebäude bei einem Großbrand total ab. Bekannt wurde das Dorf dadurch, das Hans Richter in der Markgrafenzeit 1650 einen Bären unbefugt tötete.
Er zeigte aber viel Mut und wurde schließlich markgräflicher Förster. Er war einer der Urahnen Jean Pauls.

Heute
Der landwirtschaftlich geprägte Ortsteil liegt nordwestlich von Weißenstadt an den Ausläufen des Waldsteingebirges und zählt 60 Einwohner. Bekannt ist das alljährlich gefeierte „Moosbeerenfest“.

Gastwirtschaft, Ferienwohnungen

Öffnet externen Link in neuem Fensterzur Website Dorfgemeinschaft Ruppertsgrün- www.ruppertsgrün.de

Höhenlage
Ruppertsgrün 660 m ü. NN

Luftaufnahme Ruppertsgrün

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