Neuenhammer

Früher
in Urkunden als der „Neue Hammer“ genannt. Im Jahre 1787 bestand das Castenlehen aus Herrenhaus, Hammerhütte, Frischfeuer, Zainhammer und Kohlschütte.

Früher stand hier die „Höllhammer“. Er hatte seinen Namen von der Straße, die zur Torfmoorhölle bzw. dem Höllpass zwischen Weißenstadt und Gefrees führte. Im 30-jährigen Krieg wurde dieser Hammer von Pollaken und Kroaten überfallen. Er verödete. 1766 erbaute man dann den „Neuen Hammer“. Wahrscheinlich waren die Hirschberger schon zu Urzeiten die Besitzer eines ersten Hammers hier. Fest steht jedenfalls, dass 1880 auch der letzte Hammer aufgegeben wurde.

Nach der Jahrhundertwende versuchte man hier ein Kraftwerk zu errichten. Die Firma aber ging pleite. Die Stromanlage wurde an die Stadt Weißenstadt verkauft. 1918 erwarb die Steinfirma „Johann-Adam-Bruchner-Granit“ das Anwesen.

Heute
Seit der Betriebsaufgabe wird die Anlage von einem Busunternehmer genutzt.

 


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