Meierhof

Früher
Meierhof, 1386 erhielt Hans von Hirschberg Amtmann zu Weißenstadt die „Wüstung Meyerhofleins“ vom Burggrafen Friedrich von Nürnberg als Pfand. 1499 war das Gebiet des einstigen Meierhofes zum größten Teil bewaldet.1567 erbaute der Müllermeister Adam Schneider auf verlangen der Dorfschaften Vordorf, Birk und Vierst östlich vom Birkenbach und nördlich vom Weg nach Vordorf eine Mahlmühle die Meierhofmühle genannt.

Früher ab es hier einen 20 Tagwerk großen Weiher, der alle 2 Jahre zur Besetzung des Weißenstädter Stadtweihers gefischt wurde. Silvester 1926 brach der Damm des damals 48 Tagwerk großen Fischgewässers, das den Markgrafen gehörte.

Der Weiher wurde danach nicht mehr neu erbaut. Zwischen 1673 und 1679 errichtete man in Meierhof einen Hochofen, dem ein Schmelzwerk angeschlossen wrude. Um 1828 wurde der Betrieb dann aber eingestellt. Dieser ehemalige Hochofen bestand aus dem Ofen, einer Hütte, einem Pochwerk, einem Schlackenpochwerk mit dem große Kohlenhaus und einem Eisensteinplatz. Die Holzkohle für Hochofen und Schmelzwerk wurde am Zinnschützweiher Richtung Silberhaus produziert.

Der ursprüngliche Meierhof der Burg Rudolfstein war Rodungszentrum der Region. Verwaltungsmäßig gehörte Meierhof früher zu Birk. 1787 wird es in Urkunden als „zertragenes Dorf" genannt.

Heute
Meierhof, südlich von Weißenstadt gelegen, besteht aus 4 Sieldlungsteilen von jeweils nur wenigen Anwesen und hat 178 Einwohner und 1 Bauernhof.

Kinderspielplatz, Öffnet internen Link im aktuellen FensterPrivatzimmer, Ferienwohnungen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDorffest: Feuerwehrfest, FGV-Grillfest

Höhenlage
Meierhof 635-665 m ü. NN

Luftaufnahme Meierhof

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