Birk
Bereits 1346 bestand das Dorf Birk, das heute 92 Einwohner und 9 Höfe zählt – ein echtes Dorf der Landwirtschaft ist es geblieben.
Franken
hat heute 121 Einwohner, aber nur noch 2 Bauernhöfe. Ehemals waren viele Bewohner in der Poehlmann-Saitenfabrik beschäftigt.
Frohnlohe
ist der Ort, der urkundlich als einer der ersten unseres Stadtgebietes schon 1299 erwähnt wurde. Damals verkaufte man das Dorf an das Kloster Waldsassen.
Grub
ist der Ort, der urkundlich als einer der ersten unseres Stadtgebietes schon 1299 erwähnt wurde. Damals verkaufte man das Dorf an das Kloster Waldsassen.
Grubbach
wird 1787 als Bauerngut mit 2 Wohnungen im Grubbachgrund urkundlich genannt. Dieses Bürgergut errichtete 1688 der Stadtvoigt Schoberth.
Haltestelle
Das Anwesen hat seinen Namen aus der Eisenbahnzeit. Als die Stichbahn Weißenstadt-Kirchenlamitz-Ost gebaut war, fuhr hier täglich die Eisenbahn vorbei.
Hühnerhöfen
An diesem Weiler führte früher die alte Heer- und Handelsstraße vorbei. Im 30-jährigen Krieg wurde die Ansiedlung der „Ödschaft“, erst 1655 baute man die Wüstung wieder auf.
Lehsten
früher die „Lösten“ genannt, bestand 1787 aus 5 Bauergütern. Heute leben hier noch 18 Einwohner. Die Zahl der Bauernhöfe ist auf zwei zurückgegangen.
Meierhof
Früher gab es hier einen 20 Tagwerk großen Weiher, der alle 2 Jahre zur Besetzung des Weißenstädter Stadtweihers gefischt wurde.
Neuenhammer
in Urkunden der „Neue Hammer“ genannt, war ein Castenlehen und bestand 1787 aus Herrenhaus, Hammerhütte, Frischfeuer, Zainhammer und Kohlschütte.
Ruppertsgrün
Schon 1346 wird es urkundlich genannt. 1499 hatte es 8 Höfe. 1525 wütete hier die Pest fürchterlich. Im 30-jährigen Krieg musste Ruppertsgrün schwere Schäden erleiden.
Schönlind
hat heute 69 Einwohner und 4 Höfe. Es litt schwer unter dem „Großen Krieg“ zwischen 1618 und 1648. Bekannt ist es früher durch seinen umfangreichen Zinnbergbau gewesen.
Torfmoorhölle
Sie hatte schon immer strategische Bedeutung. Über den Höllpass führte eine alte, in West-Ost-Richtung verlaufende Heer- und Fernverkehrsstraße, die sich von Nordfrankreich über Luxemburg, Main, Frankfurt, Würzburg, Weißenstadt, Eger und Prag bis nach Krakau und in die Ukraine verfolgen lässt.
Voitsumra
1633 erlebte es während des 30-jährigen Krieges seine schwerste Zeit, als es von Soldaten, meist „Pollaken und Kroaten“, angezündet wurde und dabei 13 Männer erschossen wurden. 1499 bestand es schon mit 10 halben und einem ganzen Hof. 1755 hat die Hausnummer 1 die „Gastwirschaftsgerechtigkeit“ für den „Weißen Hirschen“ erhalten.
Weiherhöfen
Weil es westlich des Stadtweihers, also über dem Weiher lag, sprechen die Weißenstädter von „Überweiher“. Es gehörte schon immer zu Weißenstadt und bestand schon 1787 aus 7 Bauerngütern und einem Hirthaus.
Weißenhaid
Wurde durch seine reichen Zinnvorkommen im Mittelalter recht bedeutend. Zinn gewann man hier in „Seifen“ und dem einzigen echten Zinnbergwerk unserer Region mit Schächten und Stollen 1317 wird Weißenhaid erstmals als „Wizzenhaide“ urkundlich erwähnt.
Ziegelhütte
1832 wurde an diesem Ort durch die Stadt Weißenstadt eine Ziegelhütte aufgebaut. Heute leben hier insgesamt 8 Einwohner.
Zigeunermühle
Der Ortsteil mit heute nur noch 4 Einwohnern liegt am Hang des Lehstenbergs am Lehstenbach. Hier stand früher die Lehstenbachmühle – so hieß bis 1970 auch das Dorf.

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